Ablauf und Kosten

1. Terminvereinbarung

Sie erreichen mich über alle auf dieser Homepage aufgeführten Kontaktmöglichkeiten, um mit mir einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch zu vereinbaren. In der Regel kann ich Ihnen noch in derselben Woche einen Termin anbieten. 

2. Kostenloses telefonisches Erstgespräch

Im telefonischen Erstgespräch geht es dann um die kurze Schilderung Ihres Anliegens und um die Vereinbarung eines ersten ausführlichen Beratungsgesprächs. Das telefonische Erstgespräch ist kostenlos und dauert ungefähr 15 bis 30 Minuten. Häufige Fragen vor der Beratung finden Sie hier.

3. Erstes Beratungsgespräch

Das erste Beratungsgespräch bietet Zeit für ein gegenseitiges Kennenlernen. Im ersten Gespräch geht es mir darum, Ihr Anliegen zu verstehen oder es mit Ihnen gemeinsam zu bestimmen. Im Anschluss daran finden meist direkt die ersten Schritte des Beratungsprozesses statt.

4. Beratungsprozess

Im Beratungsprozess arbeiten wir gemeinsam an Ihrem Anliegen. Der Prozess basiert dabei auf dem personzentrierten Ansatz. Die Beratungsdauer ist individuell. Für manche Anliegen sind 2-4 Beratungsgespräche genau richtig, für andere kann ein ausführlicherer Beratungsprozess gut sein. In der Abschlussphase reflektieren wir die Beratung noch einmal.

Ein Beratungsgespräch dauert 45 Minuten und kostet 50 Euro.

Online- oder Telefonberatung:

Die Beratung kann gerne online per Video-Gespräch oder per Telefon stattfinden. Dies bietet sich besonders an, falls Sie nicht direkt in Dortmund wohnen, oder einen zu vollen Terminkalender für Termine vor Ort haben. Video-Gespräche finden über eine verschlüsselte Verbindung statt. Ich bin der Überzeugung und habe die Erfahrung gemacht, dass auch in diesen Formen intensive und wirksame Beratung stattfinden kann.

Absageregelung

Sie können Ihre Termine kostenfrei bis zu 24 Stunden vor dem eigentlichen Beratungstermin absagen. Einfach per E-Mail oder kurzen Anruf. Nicht vor dieser Frist abgesagte Termine können von mir in Rechnung gestellt werden.

Verschwiegenheit

Im beraterischen Prozess unterliegen sämtliche Informationen, die wir austauschen, der Schweigepflicht. Damit bleiben alle Dinge vertraulich und werden nicht weitergegeben.
Eine Ausnahme davon bildet die Supervision, in der Themen und Situationen aus Beratungen vorkommen können. Dies findet anonymisiert statt und alle Supervisor*innen unterliegen ebenso der Schweigepflicht. Die Supervision wird benötigt, damit ich mich über meine Arbeit in einem geschützten Rahmen mit Kolleg*innen austauschen und meine Beratungstätigkeit weiterentwickeln kann.
Da ich nicht psychotherapeutisch arbeite, leite ich auch keinerlei Informationen an die Krankenkassen weiter.

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Datenschutz